Best-Practices-Papier: Vom Portfolio-Einblick zur Portfolio-Praxis

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In einem früheren Best-Practices-Papier stand die Entwicklung hin zu einem ausgereiften Portfoliomanagement im Mittelpunkt. Ein Reifegradmodell ist jedoch nur der Anfang: Die eigentliche Herausforderung entsteht erst, wenn das Portfoliomanagement Teil der täglichen Praxis wird. Dann geht es darum, bei begrenzten Kapazitäten Entscheidungen zu treffen, Prioritäten zu besprechen und zu akzeptieren, dass nicht alles gleichzeitig möglich ist.

Im Rahmen unseres „Inspirationsnachmittags zum Thema Pflege“ tauschten sich Portfolio-Experten über diese Praxis aus. Aus diesen Gesprächen ergaben sich fünf Erkenntnisse zu den Themen Entscheidungen, Kapazität und Akzeptanz, die wir in diesem Beitrag zusammengefasst haben.

Das Whitepaper hilft Ihnen dabei, die Praxis des Portfoliomanagements konkret umzusetzen – mit bekannten Themen wie der Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen, dem Kapazitätsmanagement auf taktischer Ebene und der Rolle von Tools. So erhalten Sie praktische Anhaltspunkte, um das Portfoliomanagement nicht nur als Modell, sondern auch als alltägliche Arbeitsweise zum Tragen zu bringen.

Der Inhalt dieses Best Practices Paper besteht aus:

▪ Einführung
▪ „Nein“ zu sagen erfordert einen nachvollziehbaren Werterahmen
▪ „Schmalwege“ verschwinden erst, wenn man sie sichtbar macht
▪ Strategische Planung beginnt taktisch
▪ Das Beenden ist ebenfalls Teil des Portfoliomanagements
▪ Der Einsatz von Tools funktioniert nur, wenn der Prozess weiterhin im Vordergrund steht

Das Best-Practices-Papier umfasst 9 Seiten.

Sie erhalten fünf praxisorientierte Lektionen, um das Portfoliomanagement in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

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